Lithiumbatterien

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Unter dem Begriff Lithium-Batterien werden nicht-wiederaufladbare Primärzellen zusammengefasst. Verglichen mit anderen Primärbatterien haben Lithiumbatterien eine größere Kapazität, ein geringeres Gewicht und einen weiten Temperaturbereich für Einsatz und Lagerung. Aufgrund der sehr geringen Selbstentladung können sie lange gelagert werden. Es gibt sie in den Bauformen zylindrisch, prismatisch und als Knopfzelle.

Lithiumbatterien gibt es in einer großen Auswahl chemischer Zusammensetzungen, wie z.B.

  • Lithium-Thionyl-Chlorid (LiSOCl2) mit Nennspannung 3,6 Volt
  • Lithium-Manganese-Dioxid (LiMnO2) mit Nennspannung 3 Volt
  • Lithium-Eisen-Disulfid (LiFeS2) mit Nennspannung 1,5 Volt

Wir setzen anwendungsbezogen Lithiumbatterien der Hersteller Ansmann, Energizer, FDK (davor Sanyo), GP, Panasonic, Q-Lite, Renata, Sonnenschein/Tadiran in Messgeräten, Alarmanlagen, Rauchmeldern, Autoelektronik oder als Backupbatterien und Pufferbatterien ein.

Wiederaufladbare Lithium-Mangan-Batterien von FDK (ML-Serie) werden für Memory-Backup in Laptop, Digicam oder Camcorder, Handy, Brandmeldeanlagen und Keyless-Entry-Systeme für Autos.